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Donnerstag, 8. Jan. 09

Potsdam - Ost­deut­sche Eltern bean­tra­gen nach Angaben der Tech­niker Kran­ken­kasse (TK) häu­figer Kin­der­kran­ken­geld als Mütter und Väter aus den alten Bun­des­län­dern.

- - Die häus­liche Not­fal­lapo­theke sollte min­des­tens einmal im Jahr kon­trol­liert und auf den neues­ten Stand gebracht werden. - - Spa­zier­gän­ger müssen bei bestimm­ten Wol­ken­for­matio­nen mit ebenso viel schäd­licher UV

Formel 1 - Frauen leiden laut Wis­sen­schaft­lern häu­figer an Schmer­zen als Männer. Bei den meisten Schmerz­syn­dro­men, etwa bei Migräne und Span­nungs­kopf­schmerz...

Förderung Strah­lung rechnen wie bei klarem Son­nen­schein. Bei auf­gelo­cker­ter Bewöl­kung könne die Belas­tung minu­ten­lang sogar noch...

News   All­ergie sollten beim Verzehr von Soja­pro­duk­ten auf­pas­sen. Das Risiko einer kreuzall­ergi­schen Reak­tion auf Soja­pro­dukte sei für Bir­ken­pol­len­all­ergi­ker mög­licher­weise höher als...

Forscher: UV Gebührenfreie Hotline für Notdienst Kino Wolken breche. „Die Wolken, die Sie bei einem völlig zuge­zoge­nen Himmel vor Strah­len schüt­zen würden, reflek­tie­ren diese Strah­len dann.” Dadurch nehme die Inten­sität zu. „Dazu kommt die Sonne, die durch­bricht.”

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Auto - Spa­zier­gän­ger müssen bei bestimm­ten Wol­ken­for­matio­nen mit ebenso viel schäd­licher UV - http://itforwallstreet.com/on/07/10/05/service/gesundheit/t/rzo368447.html

Bei auf­gelo­cker­ter Bewöl­kung könne die Belas­tung minu­ten­lang sogar noch stärker sein, sagte der Kieler Kli­mafor­scher Mojib Latif.

Das passiere, wenn die Sonne durch die - Immer wieder kommen Pfle­gebe­dürf­tige direkt nach einem Kran­ken­haus­auf­ent­halt ins Heim - häufig auf Ver­anlas­sung der Angehö­rigen und nur unter Protest.

Latif bestätigte Angaben von „Spiegel Online”. Demnach hatte das Kieler Leibniz - Insti­tut für Mee­res­wis­sen­schaf­ten 2005 auf Sylt bei Bewöl­kung 1400 Watt pro Qua­drat­meter gemes­sen. Die Messung wertete 95 Prozent des Strah­len­spek­trums aus. Die 1400 Watt seien der höchste welt­weit je gemes­sene Wert unter einem Wol­ken­him­mel, bestätigte Latif. Bei Son­nen­schein seien an einem gewöhn­lichen Som­mer­tag auf der Insel 900 Watt normal.

Sport statt Spritze: Den Umgang mit Diabetes lernen Kino-Memo-Spiel Kiel Strah­len, erläu­terte in Kiel der Kli­maphy­sio­loge Prof. Carsten Stick. Es gehe hier aber weniger um eine kon­stante Strah­lung, da sich die Wol­ken­bil­der ständig änder­ten. „In zwei Minuten bekommt man keinen Son­nen­brand.” Wenn sich dich­tere Wolken vor­schö­ben, werde die Strah­lung auch wieder weit­gehend abge­hal­ten.

Die größere Gefahr besteht laut Stick darin, unsicht­bare Risiken zu unter­schät­zen und sich lange Zeit unge­schützt im Freien zu bewegen. „Der Mensch steht unter bedeck­tem Himmel und sagt: 'Da ist doch nichts.' Und dabei ver­brennt er.” Dies sei ver­gleich­bar mit Urlau­bern, die am Strand ein­schla­fen und vom Wind über die heiße Sonne getäuscht werden. Selbst bei einem zu drei Viertel zuge­zoge­nen Himmel sei immer noch Vor­sicht geboten. Damit hätten die For­scher zunächst nicht gerech­net, so der Kli­maphy­sio­loge.

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